Dance Intense Factory - Modern & Urban Danceschool / Tanzschule Backnang
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Kurse

K

reativer Kindertanz


Die Kinder erfahren in spielerischer Form neue Bewegungen und lernen ihren Körper als Ausdrucksmittel zu benutzen. Motorische Fähigkeiten werden gefördert, die Haltung geschult und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Tanz- und Bewegungsgeschichten vermitteln die Freude an Bewegung und lassen den Kindern Freiräume für eigene Ideen. In diesem Alter steht nicht das exakte „Nachmachen“ an höchster Stelle, sondern die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, Selbstvertrauen, Selbsteinschätzung und die Entwicklung motorischer Grundfertigkeiten, sowie die freie Entfaltung des Kindes und seiner Kreativität.

B

allett


Die klassischen Ballettübungen werden nach der Waganova Methode unterrichtet. Ballett ist die Grundlage für jeden Tänzer. Fast jede Tanztechnik hat ihre Wurzeln im klassischen Ballett. Die Tänzer lernen die klassischen Übungen. Die Körperhaltung wird geschult, Kraft aufgebaut, Beweglichkeit verbessert und das Körpergefühl verfeinert. Auf eine saubere Ausführung wird großen Wert gelegt.

Es ist nie zu spät mit Ballett anzufangen. Ballett hält fit, gesund, jung und macht glücklich.

B

reaking/Breakdance


Breakdance, Breaking, B-Boying bzw. B-Girling ist eine ursprünglich auf der Straße getanzte Tanzart, welche als Teil der Hip-Hop-Bewegung in Manhattan und der südlichen Bronx New Yorks, der frühen 70er Jahre entstanden ist. Für viele Jugendliche bot B-Boying eine Alternative zur Gewalt auf den Straßen. Heute fordert Breaking/B-Boying ein hohes Maß an Disziplin von den Tänzern. Im Breaking wird der Umgang mit der Musik geübt. Körpersprache, Ausführung & Originalität gehören zur Interpretation jeden Tänzers dazu.

J

azz Dance


In diesem Kurs stehen nach „Warm up“ und Übungen zur Isolations- und Jazztechnik, sowie „Across the floor“, schließlich eine ausdrucksstarke Choreographie im Vordergrund. Jazz Dance ist sehr vielseitig und abwechslungsreich.

K

inderballett


Unterteilt in verschiedenen Alters- und Schwierigkeitsstufen ( Kiba I/II/III ) werden die Kinder an das klassische Ballett herangeführt und können in der nächsten Klasse mühelos auf ihre bereits erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten aufbauen und so ihr Können über die Jahre Stück um Stück erweitern und vertiefen.

F

unky Jazz


Mit viel Power und Spaß wird zu aktuellen Hits getanzt. Funky Jazz ist eine Mischung aus Jazz Dance und Hip Hop. Sexy oder rockig, groovig oder Show Jazz. Funky Jazz ist extrem vielseitig.

H

ip Hop


Rhythmische Bewegungen gefolgt von dynamischen Bein- und Armkombinationen verschaffen dem Hip Hop seinen Charakter. Mit viel Rhythmusgefühl trainiert man die Koordinationen des Körpers. Spaß und Gruppendynamik wird hier großgeschrieben.

H

ouse


Housedance ist ursprünglich in den Clubs entstanden. Heute wird es überall getanzt. House betont schnelle und komplexe Schritte mit fließenden Bewegungen des Oberkörpers, welche auch mit Bodenelementen kombiniert werden können.

D

ancehall


Dancehall ist Ausdruck jamaikanischer Kultur, die Musik und Tanz miteinander verbindet. Der Tanzstil ist hype und macht viel Spaß – Partystimmung. Die Tanzrichtung Dancehall vermittelt ein besonderes Körperverständnis und powervolle Schritte, die mit den Beats der Musik zu einer ausdrucksvollen Choreographie zusammen gefügt werden. Es wird gewint, gewukt, geschüttelt, gebounced und gerollt. So heißen die Tanz-Moves im Dancehall.

L

ocking


Locking hat ein klar definiertes Bewegungsbild, welches sich durch bestimmte Schritte und Bewegungen, die sogenannten „Locks“ auszeichnet. Alle Bewegungen werden groß, teilweise übertrieben und meist sehr dynamisch getanzt. Diese Bewegungen stammen von den „social dances“ der 60er Jahre aus den USA. Der typische Locking-Ausdruck wird als „cool“ oder „lustig“ bezeichnet. Typische Lockingmoves tragen oft Namen aus dem Cartoonbereich. Diese unterstreichen den Ausdruck und die Intention des Tanzes. Bezeichungen wie „Skeeter Rabbit“, „Scooby Doo“, „Tom and Jerry“, „Uncle Sam“ um nur einige zu nennen.

L

adystyle


Ladystyle ist eine weibliche Tanzrichtung die lässige sexy Bewegungen mit den Basics aus Hip Hop kombiniert. Hier geht es vor allem um Körpersprache, Selbstbewusstsein und Ausdruck. Tanzen wie die großen Diven – Sexy, Frech und Girly.

M

usical Dance


Singen und Tanzen wie bei den großen Musicals oder auch zu aktuellen Songs in den Charts.
Eine Mischung aus Tanz und Gesang. Neben abwechslungsreichen Choreographien, Koordinations- und Dehnübungen umfasst der Kurs Gesangsübungen.

A

fro Fusion


Ein Feuerwerk aus afrikanischer Musik und Rhythmik kombiniert mit kraftvollem Bodystyling sowie tänzerischer Improvisation, das den ganzen Körper in Anspruch nimmt. Entdecke eine Fusion aus Afrodance mit zeitgenössischen und modernen Tanzelementen.

H

atha Yoga


Yoga bedeutet „Einheit, Harmonie“. Yoga bewirkt eine Harmonisierung von Körper, Geist und Seele. Sie führt zu einer Bewusstwerdung der ursprünglichen Einheit und Verbundenheit mit dem gesamten Kosmos. Wir nutzen Yoga für mehr Lebensqualität, Ausgeglichenheit und Energie. Der ideale Einstieg ist das Hatha Yoga. Körperübungen, Atemübungen, Tiefenentspannung und Meditation gehören dazu.

S

tepptanz


Tanzen wie Fred Astaire oder Ginger Rogers aus den klassischen Hollywood-Filmen? Mit je zwei Metallplatten an den Schuhen angebracht, werden beim Tanzen rhythmische Klänge erzeugt, die zur Musik passen. Der Tänzer wird somit zum Percussion-Musiker. Das musikalisch-rhythmische Verständnis wird geschult.


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